Mittwoch, 23. Dezember 2009

bienvenido a miami

Weihnachten und Neujahr stehen schon in unmittelbarer Rufweite vor der Tür.
2009 neigt sich seinem Ende zu.
Allgemeines Revuepassieren.
Und so komme auch ich nicht drumrum mich,nach über 2 Monaten, endlich mal wieder live und in Farbe bei euch zu melden.
Nebenbei gehen mir auch langsam die Ausreden für meine Schreibabstinenz aus...

Mittlerweile liegt unser ersehntes amerikanisches Thanksgiving bei Lars' unglaublich netten,offenherzigen und extrem zugänglichen, entfernten Verwandten und der anschließende 2tägige Trip nach Washington D.C., inklusive unserer ersten, sagen wir gewöhnungsbedürftigen Couchsurfingerfahrung und einem Marathon des Sehens aller Würdigkeiten schon wieder 1 1/2 Monate hinter uns.
Dazwischen tummeln sich unzählige Stunden der Arbeit bzw. des Alltags und seit Anfang Dezember nun auch des Frierens.
Ohne die, unumstoßbar, eindeutig zu interpretierenden, Zeichen des Wetters fiele es mir, so denke ich, manchmal schwer zu sagen in welcher Jahreszeit ich mich gerade befinde.

Manche von euch,die Arbeitenden, werden sicherlich lachen aber wirklich konstantes Arbeiten ist doch eine Veränderung, die sich als nicht zu unterschätzen herauskristallisiert hat.
Jeden Tag, im Prinzip, derselbe Tagesablauf.
Und so werden aus Stunden Tage, aus Tagen Wochen, aus Wochen Monate und trotzdem, oder gerade deshalb, sitze ich hier nun um 5minuten vor 12, am 23.12.09, weil ich es gestern nicht mehr geschafft habe mich zum Schreiben zu motivieren.
Vor Allem zeitlich betrachtet äußerst bezeichnend...

Trotz Allem bringt dieser Jahreswechsel, oder besser gesagt der Zeitraum in dem wir uns gerade befinden, auch Gutes mit sich. Nachdem sich Lars schon gestern Richtung D.C. verabschiedet hat ist es nun auch Lino und mir vergönnt die Einöde des Alltags zu durchbrechen und auf andere,sonnige, Gedanken zu kommen.
Denn tatarata heute war vorerst unser letzter Arbeitstag. Habitat geht in die Winterpause.
Bis zum 28.12. ruht das Geschäft und 3 6-Tage-Wochen tragen dazu bei, dass wir erst im nächsten Jahr wieder arbeiten müssen ohne Urlaub zu nehmen.
Das MUSSTE natürlich gebührend gefeiert werden.
Und wie es der Zufall so wollte fand sich doch da noch ein 8kg Truthahn im Tiefkühlschrank für uns beide...
Lange Rede kurzer Sinn nach 4std des Garens und Wartens und anschließendem Festmahl(klingt komisch passt aber ziemlich gut, wenn man mal drüber nachdenkt) fällt es mir reichlich schwer mich noch aufs Schreiben zu konzentrieren.

Was macht man nun aber mit 5kg Resten?
Sicherlich einiges kann man auch morgen noch verwenden aber dann?
(Für die Jüngeren Leser: Achtung! Was jetzt folgt ist keine Patentlösung!)

Genau man verabschiedet sich nach Miami Beach und überlässt das Problem jemand anderem.
Obwohl die Überleitung zugegebenermaßen nen biiiiisschen hakt wisst ihr jetzt immerhin was wir vom 25.12. bis zum 1.1. machen werden und wo man uns antreffen kann...
Alles in Allem denke ich, dass Silvester unter Palmen nicht unbedingt das Schlechteste ist, was man mal erlebt haben kann.
Für All diejenigen, die die Überleitung, trotz des, mehr oder weniger stammeligen, Erklärungsversuches, nicht verstanden haben habe ich übrigens die Überschrift gewählt.
Dieser blöde Will Smith song will mir einfach nicht aus dem Kopf gehn...

Jedenfalls werde ich euch dann, in naher Zukunft, berichten, inwiefern und ob dieses ungewöhnliche Weinachten wirklich eine Erfahrung wert war. Im Moment muss ich zugeben hätte ich nichts gegen ein "normales" Weihnachten im kalten Deutschland im Kreis der Familie.
In diesem Sinne hoffe ich, dass ihr alle eine schöne Zeit habt und die kommenden Ereignisse auch ja gebührend angeht und feiert:)

frohe Weihnachten, wie immer liebste Grüße und bis bald,
daniel

ach so hier links ist schon mal ne kleine vorschau auf bilder die mir aus diesem zeitraum persönlich am herzen liegen hier gibts den rest>
http://picasaweb.google.com/DanielMarxFSJ/ThanksgivingDCDezember?authkey=Gv1sRgCNyaoY-G85adhAE#

viel spaß damit

Freitag, 2. Oktober 2009

An alle Dachdecker

Heyhey!
Schreibt man eigentlich Sachen in seinen Blog, die nicht unbedingt positiv sind?
Ihr müsst wissen, dass ich bisher noch nie in die Verlegenheit kam einen Blog schreiben zu müssen und ich deshalb nicht ganz mit den üblichen Vorgehensweisen des "Blogschreibens"vertraut bin...

Allerdings muss ich sagen, dass ich so immerhin irgendwas zu schreiben habe nachdem ich mich nun schon wieder fast 2 Wochen nicht gemeldet habe.

Aaaaalso trotz oder wegen meines Unwissens folgt hier nun die Beschreibung meiner vergangenen Woche.
Es war, um es vorsichtig zu formulieren, die schlimmste Woche, die ich jemals hatte. Zumindets soweit ich mich erinnern kann...
Sie begann relativ normal; das Wochenende, was übrigens sehr lustig war ohne jedoch irgendwie besonders zu sein, lag hinter uns und ich hatte mal wieder nur ein Problem, das allmorgendliche, viel zu frühe Aufstehen. Kurz und knapp: es war eben mal wieder Dienstag.

Was mich allerdings unter der Woche erwarten sollte hätte mich definitiv relativ schnell aus dem Bett getrieben, wenn ich mich überhaupt da hinein gelegt hätte...
Wer jetzt den Grund "Kakerlaken" schon erraten haben sollte, dem kann ich an dieser Stelle nur gratulieren. Bienchen mit Sternchen, Topf die Watte quillt (8c wohoo;))!

Sie waren überall. In meinen Schränken bzw meinem Schrank an den Wänden auf dem Boden zwischen meinen Sachen und am Schlimmsten in meinem Bett!
Und mit "in meinem Bett" meine ich nicht etwa irgendwo am Fußende sondern auf meinem Kopfkissen, höchsten eine Feinunze von meinem Kopf entfernt.
Ja was soll ich sagen?
Bisher habe ich in meinem Leben noch nie solch eine Ekel verspürt. Die Nacht darauf hab ich in unserem tollen Buick geschlafen, der, wenn auch dreckig immerhin, Käferfrei ist.

Aber, um euch zu beruhigen, ein Gespräch mit Spencer hat einen Kammerjäger zur Folge gehabt, der das Problem weitestgehend in den Griff bekommen hat.
Und mein jetzt funktionierender Fernseher und somit auch "Friends","Seinfeld","King of Queens"und"Alle hassen Chris"hilft mir dabei über die noch existierenden,paar, Kakerlaken hinwegzusehen, die wohl aber noch sterben im Laufe der Zeit.

Außerdem musste ich Dächer decken, was wirklich ein extrem anstrengender und gefährlicher Job ist. Das muss wirklich nicht allzuoft sein. Meinen höchsten Respekt an alle Dachdecker, obwohl ich keinen kenne, der meinen Blog lesen könnte aber vielleicht stolpert ja einer zufällig drüber. Und damit er den Post auch bis hiiiiiiiiier unten liest, habe ich übrigens die Überschrift gewählt:D:D
Das Traurige ist, dass wir nächste Woche das komplette Dach unseres Hauses decken werden, so wie es bis hierhin aussieht.
Also ich hoffe dies ist nicht mein letzter Eintrag aber wenn doch: Guten Morgen, und falls wir uns nicht mehr sehen sollten, Guten Tag, Guten Abend und Gute Nacht!
Tjaha( ;):) ) die Truman Show kam gestern... Den kann man sich doch immer wieder ansehen:D

Also ernsthaft drückt mir die Daumen für nächste Woche; ich werde dann darüber berichten, wie es war.
Ich vermisse euch und bis bald, Ikarus

Mittwoch, 23. September 2009

Regen regt zum Regen an

Ich beginne den Blog mal mit einer ganz ernst gemeinten aus der Tiefe meines Herzens stammenden Entschuldigung für die Überschrift. Bin heute total unkreativ und da es sich hier um meinen Blog handelt dachte ich ich mach das mal von Anfang an klar:)
Haha
So was soll ich sagen es regnet seit ca.2 Wochen und wenn man etwas aus der Überschrift entnehmen kann, dann doch wohl das...
Jedenfalls brachte mir, persönlich, diese Sintflut, und ich denke ich benutze hier durchaus zurecht und völlig ohne Übertreibung dieses Wort,in meiner 4.Arbeitswoche, unzähliges Im-Büro-Rumsitzen, weil wir wegen dem Schlamm und Matsch einfach nicht auf die Baustelle konnten. Schade...

Und zusätzlich zu diesen schlechten Nachrichten konnten wir am Samstag, aus dem selben Grund, erst garnicht arbeiten.
Lange Rede kurzer Sinn wir wussten garnicht wohin mit unserer ausnahmsweise 3tägigen Freiheit und so entschlossen wir uns spontan, mal kurz, nach New Orleans zu fahren. "Kurz",so dachten wir zumindest.
Wie auch immer nach 12std Fahrt kamen wir endlich totmüde, hungrig und genervt um halb 6New Orleanser (? nein ich glaube nicht wirklich, dass man das so sagt) Zeit in unserem Hotel an.
Erstaunlicher Weise war es wahrscheinlich das Billigste im Großraum "westliche Welt". Wir zahlten zusammen rund 50 $ für 1 1/2 Nächte, wenn man so möchte.
Allerdings war ich angenehm überrascht. Es sieht wirklich nur von außen so schlimm aus. Innen war es sauber, gut temperiert und überhaupt, alles in allem, einfach nur gut. Leider hab ich nur ein Bild von der Fassade den Rest kann man mir aber zur Abwechslung mal glauben.

Nach einem wirklich kurzen Schläfchen ging es dann am frühen Nachmittag in die Innenstadt, genauer gesagt ins weltberühmte "French Quarter". Wir brunchten, betrieben reichlich Sightseeing, in der bis jetzt schönsten Stadt, die ich in den USA gesehen habe, und erholten uns von den Strapazen der vorigen Nacht.
Allerdings, und das muss ich dazu sagen, nur im eben erwähnten Stadtviertel, da uns das Businesszentrum und die Randbezirke nicht wirklich interessierten und wir auch garnicht die Zeit dazu hatten.
Danach gings zurück ins Hotel und am Abend dann in die Bourbon Street, die größte Partystraße von New Orleans. Tausende von Menschen, die in die zahlreichen Bars und Clubs strömen, die sich hier, im wahrsten Sinne, aufreihen, wie auf einer Perlenkette.
:D mehr sag ich nur auf Anfrage;)

Gut. Am Sonntag dann entschlossen wir uns dazu New Orleans schon wieder zu verlassen und uns eine Nacht Hotelkosten zu sparen. Ja so arm sind wir hier:)
Unser Rückweg führte uns durch das wunderschöne Alabama, an dessen Südküste wir dann noch einige Stunden, an Strand und Meer des Golf's von Mexiko, verbrachten bevor wir endgültig unseren Heimweg antraten.
Mittlerweile ist es schon wieder Mittwoch. Die Erinnerungen verblassen so langsam; die Arbeit hat uns wieder eingeholt.
Zum Glück hat sich wenigstens das Wetter gebessert. Sonne satt in Athens:)
Also ich werde, in dieser Woche, meine Arbeit im ReStore zu Ende bringen und dann versuche ich mich im Laufe des nächsten Wochenendes wieder zu melden. Dann könnt ihr auch hoffentlich endlich das Video unserer Häuser finden, was ich alerdings noch anfertigen muss...:)

Bis dahin erstmal liebe Grüße, Daniel

Ach so, falls sich, bzw weil sich, irgendjemand wundern sollte, die Bilder des Wochenendes sind jetzt der Einfachheit halber in meinem Picasa Webalbum hochgeladen. Es waren einfach zu viele, als dass ich irgendwelche hätte auswählen können. Habe sie jetzt einfach nach New Orleans bzw, Alabama, in Ordner, sortiert. Wenn Jemand eine Frage zu einem oder mehreren Bildern haben sollte, schreibt mich bitte zum Beispiel per E-mail an und ich beantworte diese gerne. Hier die Links zu den Alben:

Alabama:http://picasaweb.google.de/DanielMarxFSJ/Alabama#

New Orleans und die Reise dorthin: http://picasaweb.google.de/DanielMarxFSJ/WochenendreiseNewOrleans#

Und noch die Übersicht vllt findet man da bald auch noch mehr Fotoalben;ich sag aber auf jeden Fall bescheid:http://picasaweb.google.de/DanielMarxFSJ

Viel Spaß damit, Sweet Home Alabama! und bis bald

Montag, 14. September 2009

"game day" und der Tag danach- Unser 4.Wochenende

Hi alle zusammen.
Also 3 Arbeitswochen liegen hinter uns und nun war es mal wieder Zeit für ein wohlverdientes Wochende. Obwohl ich euch heute am Montag so gegen 15Uhr schreibe und unser Wochende ja eigentlich noch ein wenig länger dauert, werden wohl nicht viele neue Erlebnisse dazu kommen, da ich schon seit ein paar Tagen erkältet bin und den Tag heute dringend benötige um mich mal komplett auszukurieren, um dann in der nächsten Woche weiter an unserem tollen Haus arbeiten zu können.
Davon werdet ihr euch dann, zu gegebener Zeit, hier in diesem Blog, überzeugen können.
Aber alles schön der Reihe nach, denn an diesem Samstag war "game day", d.h.:das erste Football-Heimspiel der hiesigen Universität, der UGA, stand an. Und die Stadt drehte durch.
Wirklich eine der beeindruckensten Großveranstaltungen, die ich jemals gesehen hab. Die Stadt Athens mutierte zu einer riesigen Bühne; der Sport und die Spieler der "Georgia Bulldogs" zu den Hauptdarstellern.
Und Lino, Lars und Ich mittendrin. Natürlich erst nachdem wir unsere Arbeit ordnungsgemäß beendet hatten:)
Am Anfang war ich skeptisch die Beiden davon überzeugen zu können sich dann auch das Spiel, im Stadion, anzusehen und nicht nur zu "tailgaten", also im Prinzip vorzutrinken.
Doch die Stimmung die in der ganzen Stadt herrschte, das Zusammengehörigkeitsgefühl, was man plötzlich überall spürte, die ganze Stadt war in den Farben der "Bulldogs" gekleidet, die Vorfreude auf das erste Heimspiel und Ähnliches trugen ihren Teil dazu bei und so fanden wir uns kurzerhand vor dem "Sanford Stadium"wieder, um irgendwie noch an Karten für das schon längst ausverkaufte Spiel zu kommen.

Am Ende haben wir es dann auch "irgendwie"geschafft. Ich erspare euch die Details aber der Schwarzmarkt funktioniert doch überall gleich...;)
Ziemlich teure 70$ für 40$ Karten bezahlt und schon waren wir drin.

Allerdings muss ich sagen aus meiner Sicht hat sich das definitiv gelohnt. Das pure Spektakel im Stadion 90 000 Fans(!), wirklich ansehnlicher Sport und doch hervorragende Sitzplätze.
Leider saßen wir 3 in unterschiedlichen Blöcken, wobei ich Glückspilz den Hauptgewinn gezogen hatte.
Ich sag nur das: genau an der Mittellinie, vor der Bank der "Dawgs" und noch dazu in der 6.Reihe. Das bedeutet ich befand mich genau auf Höhe des Spielfeldes und war ohne Übertreibung vllt 10 Meter von den Spielern und somit vom Spielfeld entfernt:)
Leider hatte ich keine Kamera dabei, um das zu belegen. Alle Fotos die ihr hier seht sind mit Lars' Handy gemacht, wobei er auch ganz ok saß.

Am Ende hat dann in einem äußerst spannenden Spiel auch noch die richtige Mannschaft,mit 31-27, gewonnen, nämlich die UGA "Dawgs" und so hätte, alles in allem, der Abend garnicht besser laufen können.

Der Tag danach, also der Sonntag, stand dann ganz im Zeichen des Verarbeitens und Ausnüchterns. Lino und ich entschlossen uns dann dazu angeln zu gehn und obwohl wir nichts fingen war es doch ein sehr schöner, entspannter Tag. Außerdem sind ein paar wirklich gute Fotos entstanden, die ich euch auf keinen Fall vorenthalten möchte.

Der See an dem wir jetzt auch mit Blick in die Zukunft wahrscheinlich öfter noch anzutreffen sein werden liegt in einem Park, dem "Sandy Creek Park". Er ist ca.5-10 Autominuten von uns entfernt und obwohl man 2$ Eintritt zahlen muss lohnt es sich wirklich.



So das waren erstmal die neuesten Informationen aus den USA, ich glaub ich werde mich jetzt erstmal hinlegen und ausruhen. Bis zum nächsten Mal, liebe Grüße, Daniel

Die 3.Arbeitswoche: Behindertenrampen bauen

Also ich mache mal einen kleinen Sprung und lasse die Arbeitswoche im "Restore" aus.
Es gibt dort wirklich nicht so viel zu tun. Man nimmt eben Anrufe entgegen, kassiert und wenn man aber wirklich hochmotiviert ist läuft man rum und versucht verschiedene Dinge zu verkaufen.

"Habitat ReStore" von innen mit Hilfe eines Spiegels fotografiert

Vielleicht noch ein Satz zum Restore selbst. Es handelt sich dabei im Prinzip um einen Shop, in dem die Sachen verkauft werden, die zuvor an "Habitat"gespendet worden sind. So hat "Habitat"also nur die Kosten für den Shop und der Rest des Geldes ist sozusagen Profit, der dann ja, so denke ich, für einen guten Zweck verwendet wird, um zum Beispiel Baumaterialien und Ähnliches zu kaufen.

Nun aber zum eigentlichen Thema des Posts.
In der 3.Arbeitswoche half ich, so wie es unsere wöchentliche Rotation vorschreibt, also unserem supervisor, Tom, dabei eine Behindertenrampe zu bauen.
Ich hab persönlich keine Fotos davon aber es gibt bis jetzt 6Fotos hier zu sehn: http://picasaweb.google.com/AthensAreaHabitat/EHARP283LindaAve#

Ich denke morgen früh, unserer Zeit, wird er auch noch die anderen Bilder online stellen.
Aber auch auf diesen Bildern sieht man schon den Teil des Hauses, der uns große Probleme damit bereitete die Behindertenrampe zu bauen- die massive Steintreppe...
Leider ließ sie sich nicht, wie von den Hauseigentümern angekündigt, mit einem Vorschlaghammer zerstören und so brauchte es 2 Stunden und den ersten Presslufthammer
meines Lebens um das Problem nachhaltig zu lösen:)
Was ich nicht wusste: die Dinger sind ja wirklich unglaublich unhandlich und unangenehm zu bedienen. Übertrieben gesagt schüttelte mich dieses Ungetüm auch noch Nachts im Bett...
Naja wie auch immer Tom meinte er hätte dieses Werkzeug zum ersten Mal verwenden müssen, was mich in gute Hoffnungen versetzte es nie wieder benutzen zu müssen.
Ansonsten ist es überraschend wie viel man als Ungelernter hier selbst machen darf/kann/muss.
Die Wahl des Verbs hängt wirklich stark von der, zu erledigenden, Tätigkeit ab.
Da gab es zum einen Löcher graben (müssen;)) mit dem so genannten "Post Hole Digger".Ich weiß wirklich nich wie man das im Deutschen nennt aber so oder so ist das wirklich nich unbedingt die schönste Beschäftigung die man haben kann. Falls jemand daran interessiert ist zu sehn warum dieses Werkzeug bzw. dieses Arbeit einfach nur nervt und anstrengt kann er sich mal dieses Video ansehn, in dem erklärt wird, wie man dieses Gerät benutzt http://www.thisoldhouse.com/toh/video/0,,20045323,00.htm
Insgesamt mussten 12 solcher Löcher gegraben werden. Jedes ca.einen halben Meter tief.

Aber es gab,wie schon angedeutet, auch spaßigere Arbeiten so war das Sägen mit der "Miter Saw"(motorisierte Gehrungssäge, wenn "Wikipedia"mich nicht anlügt)eine willkommene Abwechslung und Erholung vom Löcher-Graben.
An dieser Stelle vielen Dank für diese Erfindung an Karl-Heinz Gehrungssäge, Sohn der stolzen Eltern Peter und Michaela Gehrungssäge;)

Der Rest der Woche ist relativ schnell erzählt. Grob gesagt ein paar Mal Messen,Einzeichnen,Sägen,Hämmern und Buddeln, am Ende einmal alles aufräumen und die Rampe war innerhalb von 3Tagen fertig. Ich muss dazu sagen, dass das alles noch stark unter der Anleitung der Supervisor steht, da wir uns ja noch in der Lernphase befinden. Deshalb bleibt das eigene Mitdenken noch fast vollkommen aus.
Das ausgegebene Ziel soll dann am Ende sein, dass wir selbstständig in der Lage sind diese Arbeiten auszuüben. Ich denke man muss sich, was die Umsetzbarkeit dessen betrifft, einfach überraschen lassen.
In diesem Sinne,lg nach Deutschland, Daniel



Klarity Group Race for the Dream



Also Montag, der 7.September, war ein ganz besonderer Tag für uns, denn im Austausch mit dem vorhergehenden Samstag machte man es uns möglich auch an diesem Tag zu arbeiten, obwohl es sich in den USA um den "Labor Day", einen gesetzlichen Feiertag, handelte.
Habitat organisierte an diesem Tag das "Klarity Group Race for the Dream", einen Laufwettkampf über 5000 yard(?) für den guten Zweck.






Bei der Maßeinheit bin ich mir wirklich unsicher. 5000 yard wären glaub ich so ungefähr 4900km. Auf jeden Fall war es ein 5k, also 5000 irgendwas, Lauf.







Unsere Arbeit begann um 6Uhr morgens und bestand darin beim Aufbauen zu helfen und dann, während des Rennens, an Straßenecken zu stehen und sicherzustellen, dass niemand in Atlanta rauskommt.
Das Gute war, dass die ganze Veranstaltung nur ein paar Stunden ging und wir relativ früh wieder zu hause waren, um den verlorengegangenen Schlaf nachzuholen.





Das obere Bild hab ich selbst gemacht von dem Punkt aus, an dem ich stand um den Weg zu weisen;das Untere zeigt mich um 10vor 6 Ortszeit, der morgendlichen Kälte trotzend.


Wer mehr Bilder zum "Race"sehen möchte oder überhaupt mal wissen möchte was sich in Athens so tut, kann mal die folgende Seite besuchen:http://spotted.onlineathens.com/.
Hier laden Hobbyfotografen Bilder meistens von Veranstaltungen in Athens hoch, die man sich dann online angucken kann.Manchmal gibts aber auch einfach Partybilder oder Ähnliches.



Interessant war außerdem, dass wir den Chef von "Habitat", Spencer Frye, zum ersten Mal in Aktion erlebten, weil er in unseren ersten Wochen hier im Urlaub war.
Er macht allgemein einen sehr netten und doch kompetenten Eindruck, der sich dann auch im Nachhinein bei einigen unserer Besprechungen bestätigte.








Montag, 31. August 2009

Einmal Atlanta und zurück...oder das Restaurant am Rande des Interstate Highways 85

Heyho Welt!
So unser Wochenende neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu:(
In ca 6 1/2 std heißt es dann wieder "ich dreh mich noch einmal kurz um" anstatt "Wecker?Kenn ich nich"
Aber was erzähl ich euch? Das kennt ihr ja doch Alle.
Allerdings ist das schöne an diesem Blog, dass man, bzw Ich, so simple und alltägliche Dinge, wie z.Bsp. die eben beschriebene Situation, mit nur einem einzigen simplen, nicht alltäglichen Wort sofort wichtig erscheinen lassen kann...
Es handelt sich bei dem gerade erwähnten Wecker nämlich um einen amerikanischen!
Na wenn das nichts ist;)
Und übrigens nein jetzt folgt nicht die Geschichte dieses Weckers.
Was jetzt folgt ist wahrscheinlich noch viel alltäglicher.
Es ist die Geschichte eines Kinobesuchs, eines Buchkaufes, eines zugegebenermaßen relativ langen "Städteausflugs" (falls es so ein Wort gibt) und einer kleinen Shoppingtour.
Zusammengefasst unseres Wochenendes.
Alles Dinge, wie sie sicherlich jeder schon mehrmals (ich denke "einmal" wäre an dieser Stelle wirklich untertrieben gewesen) getätigt hat...
Mit einem winzigen Unterschied: wir tätigten sie amerikanisch:D

Gut also ich denke ich fange mal damit an, zu erklären, warum ich jetzt gerade in so einen Redeschwall geraten bin. Und wie der Zufall es so will ist das auch tatsächlich der zeitlich korrekte Anfang der eigentlichen Geschichte unseres Wochenendes:)
Ich hatte euch ja von der Party erzählt. Jedenfalls hatten unsere netten Nachbarn es allerdings mit dem Alkohol eeeetwas übertrieben, was sie dazu veranlasste das BBQ abzusagen.
Sie luden uns zwar dazu ein mit ihnen Football zu gucken, da wir ihnen allerdings nicht gleich jeden Tag auf die Nerven gehen wollten beließen wir es bei einem sehr kurzem Besuch, bei dem wir uns einfach nach ihrem Gesundheitszustand erkundigten.
Dies stellte uns, wieder zu "hause"(komisch irgendwie) angekommen, aber leider unausweichlich vor die Frage:
"Was nun?"
Da wir noch keine anderen Kontakte geknüpft haben waren die handelnden Personen relativ schnell klar und auch mangels, unseres Alters bedingten, Alternativen, entscheiden wir uns kurzerhand für Kino.

Unser viel zu frühes Losfahren allerdings verschaffte uns die Zeit noch bei "Borders" nach Büchern zu stöbern und wie es manchmal so kommt stieß meine glückliche Wenigkeit auf den "Hitchhikers Guide To The Galaxy" den "Per Anhalter durch die Galaxis", Douglas Adams' größten Erfolg und ausgewiesenermaßen schon seit Jahren mein Lieblingsbuch:)
Wer also dieses Buch schon gelesen hat wird sicherlich ein Paar Anspielungen mehr verstehen, die ich hier eingebaut habe, als die anderen, weswegen ich denen aber nich böse bin;ihr seid ja schließlich auch nur Menschen:P:D
Jedenfalls fühlt sich diese Neuerwerbung, obwohl ich die deutsche Fassung natürlich, in meinen hart mit der 23kg "Obergepäckgrenze" ringenden Koffern, verstaut hatte, an, als ob ich sie zuvor noch nie gelesen hätte, was vielleicht an der Englischen Sprache liegen könnte und mich nun dazu veranlasst wieder mehr daraus zu zitieren.
So genug davon:)

Also Kino ist eigentlich so wie man es von zu Hause kennt nur wesentlich menschenleerer, also zumindest Sonntag nachts. Unabhängig der Streitbarkeit über die Aussagekraft dessen, was ich gerade von mir gegeben befanden sich mit uns 3en insgesamt 4Menschen in dem eigentlichen Saal.Punkt!
Ja also "Hurt Locker"war an sich ok, wobei ich das Ende unsinnig finde ohne zu viel vorweg nehmen zu wollen.

Nun zum heutigen Sonntag wir entschlossen uns dazu noch vor dem Mittag nach Atlanta zu fahren um mal nen richtig schönen Touristenausflug zu machen:) Nach 1 1/4 std Autofahrt und einem halbstündigen Stop bei "Burger King" Irgendwo im Nirgendwo am Interstate Highway 85 erreichten wir dann auch endlich unser Ziel.

Tja und jetzt gehts los. Wo fange ich an? Also Atlanta ist meines Erachtens, obwohl sie wirklich, ohne irgendwelche Vorurteile in den Raum werfen zu wollen, eine erstaunlich graue Stadt ist, auch eine wirklich sehenswerte. Leider war es uns aber nicht möglich auch nur annähernd überhaupt nur "viel" zu sehn.
Ich werde gleich die Bilder, zumindest Einige, noch "onlinen"(:D) und ich schlage vor ihr versucht euch ein eigenes Bild zu machen. Ich weiß das ist schwierig aber die Geschmäcker unterscheiden sich ja so oder so und wie haben ja auch nur das fotografiert, was wir auch selbst interessant fanden. Vielleicht mögt ihr es vielleicht nicht.

Naja wie auch immer. Nach ungefähr 4 1/2 Stunden entschieden wir uns dann, relativ erschöpft vom vielen zu Fuß gehen im weitläufigen "Downtown Atlanta", dazu zurück nach "hause"(es fällt mir leider immernoch wirklich schwer das zu schreiben) zu fahren.
Uuuuuuuuuuund genau so, wie wir es vorher geplant hatten, führte uns unser Weg an der, ich übertreibe übrigens nicht wenn ich sage, RIIIIIIIIEEEEEEEEEEESIIIIIIEEEEEEGEEEEEEEEEN "Mall of Georgia" vorbei, die wir uns unbedingt mal ansehn wollten.
Ich denke hier können die Bilder garnicht zweideutig aufgefasst werden:)

Und der Rest des Tages ist ziemlich schnell erzählt aus dem Staunen bin ich bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht herausgekommen. Ich hoffe mein Schlaf, der jetzt aber wirklich ansteht, hilft tatsächlich bei der Verarbeitung.

Also drückt mir die Daumen;) ich melde mich bald wieder und eine gute Nacht,
viele liebe Grüße, euer Daniel

Unsere Arbeit

So!
Da ich ein Paar Anfragen bekommen hab wie unsere Arbeit hier genau abläuft und ich zugeben muss diesen Infos relativ wenig Platz in meinem, aber auch, relativ platzsparendem ersten Post gewidmet zu haben, folgen hier einige Ergänzungen;) Wichtig zu erwähnen ist erstmal, dass ich hier definitiv nur für meine Person sprechen kann und werde, weil wir 3Deutschen hier immer unterschiedliche Tätigkeiten haben werden, in denen wir uns immer wöchentlich untereinander abwechseln werden.




Das ist also ein Bild das am ersten Tag meiner Arbeit dieser Woche, nämlich dem Bauen eines Hauses, entstand, wohingegen Lino Behindertenrampen (ich hoffe das ist politisch einigermaßen korrekt) baute und Lars im Restore Habitat's arbeitete. Wie ihr seht seht ihr nicht viel bis nichts. Das Fundament stand schon, am linken Bildrand sieht man Holz, dass wir dann noch verwenden sollten und ne Menge Müll. Aber zum Glück kannte ich diesen Zustand schon aus unseren Häusern ;):D





Die Tage danach verbrachte ich hauptsächlich mit dem blind-brutalen Hineinschlagen von unzähligen Nägeln in das eben erwähnte Holz und dem Aufräumen der Baustelle, also dem Wegräumen von Steinen, Auffüllen der Löcher um das Fundament mit Sand und Ähnlichem. Kurzum najjjjja...







Der Sinn und Zweck dessen sollte sich mir dann aber doch noch erschließen. Wir bereiteten nämlich die Baustelle für das am Samstag mithelfende Navy Team vor, dass, so sagte man mir, eines der wichtigsten Freiwilligenteams sei, weil sie effektiv, schnell und präzise arbeiten würden.
Alles in Allem kann ich all dies nur bestätigen.
Auf diesem Bild seht ihr zwar nicht alle dieser ca 20 Mithelfer, aber zumindest einen Teil davon.




Von links nach rechts hätten wir da GI, Joe, Tom...haha nur ein kleiner Scherz.
Wirklich sehr nette Männer und auch 3Frauen deren Namen ich mir allerdings leider nicht alle merken konnte. In der Mitte sieht man auf jeden Fall Beau (Bo gesprochen), der diese Woche mein Supervisor war und hier gerade eine kleine Ansprache hält:)




Theoretisch ist einer der Aufgabenbereiche dessen, der an Samstagen auf der Baustelle arbeitet der, dass er die Freiwillgen anleitet.
Aber was soll ich sagen?
Seht sie euch an: Ein perfekt eingespieltes Team, das keinerlei Anleitung benötigte.










Nachdem die Bretter also zusammengenagelt sind werden sie verklebt, aufgerichtet und es wird...tatatata genau wieder gehämmert, um diese dann sogenannten Wände zu stabilisieren.
Klingt komisch ist aber so:)





Tja nach der Arbeit wird dann die Baustelle üblicherweise noch aufgeräumt, ich habs geschafft Beaus Van noch (ja Mama du hörst richtig) aufzuräumen und dann heißt es Feierabend:)
Nach Samstagen sogar im Besonderen Maße, denn dann beginnt unser Wochenende.
Also bei mir heißt das, wie man so schön sagt, Wunden lecken, Blasen verarzten (nur als kleine Nebeninfo das Wort "Blasen"war übrigens das erste, was ich als neue Vokabel während meines Aufenthalts hier gelernt hab> "blister", für all Diejenigen, die das interessiert;)) und endlich mal wieder ausschlafen:)

Also in diesem Sinne machts erstmal gut, ich vermisse euch,
der Daniel

Samstag, 29. August 2009

die ersten 9 tage

Soooooo 9 Tage sind wir jetzt schon hier und ich hab mich endlich dazu durchgerungen nen Blog zu kreiren:)Daumen hoch dafür.Da ich so viel nachzholen hab versuche ich mal die ersten Tage möglichst platzsparend zu beschreiben. Tag 1:§"angenehme-Überraschungen-Tag"okeeeeeer flug, entgegen meiner Befürchtungen offensichtlich keine Thrombose, Einreiseerlaubnis, nette Menschen,um genau zu sein 2 unserer supervisor Laura und Tom, die auf uns am Flughafen gewartet haben, um uns abzuholen und mitten in der Nacht nach Hause zu bringen...Was könnte man mehr wollen?!Tag 2:das schon gekaufte Auto können wir nich benutzen weil wir uns erst versichern lassen müssen dafür bräuchten wir allerdings ne "georgia drivers license" die wir leider nich besitzen...kein funktionierendes Internet Lars und Lino probieren alles aber scheitern wie zu erwarten war;):)an alle ICJA VOS Teilnehmer definitiv die erste Schwarzbrotphase:DApropos das gibts hier ja echt nich. Dachte das wär nur so ne Redensart, eine der blöden Lebensweisheiten,wie trink keine cola davon bekommst du schwarze Füße oder so;)naja nich so essenziell das Ganze aber trotzdem wert es mal festzuhalten denke ich:)
Tja und an Alle die sich bis jetzt immernoch denken warum nennt er seinen Blog nur so hier Teil 1 der Auflösung. Die Häuser wimmelten von Kakerlaken und anderem Getier!

Mit der gebührenden Rücksicht auf die älteren Leser überspringen wir die Verbalisierung meine Reaktion DARAUF einfach mal und gehen über zu Tag 3-6!
Kurz und knapp: siehe Tag 2! Status quo in allen Bereichen:(

Mit der Beschaffung unserer Autoversicherung (bis Heute keine Ahnung wieso das auf einmal geklappt hat)wirds jetzt aber positiv. Die Freiheit dort hingehen zu können wo man möchte ist doch tatsächlich unbezahlbar.Und was soll ich sagen Traumstadt.Viele Studenten,viel zu machen wäre man 21;)ja und nette Leute, viel zu essen und die Bestätigung aller Vorurteile(sowohl positiver als auch negativer Natur)außerdem kann man auch ganz gut funktionierende Insekten Massenvernichtungswaffen kaufen hab ich gehört...:)
An diesem Tag komplettierte sich unser Glück mit dem funktionieren unseres Internets und so bleibt die Arbeit das einzige was nervt:)anstrengende Packeselarbeiten nach denen man allerdings immerhin weiß was man getan hat. Für Infos darüber wie wir arbeiten könnt ihr übrigens mal auf nachfolgende Seite gehn http://www.athenshabitat.com/ und einfach mal in dem Blog von habitat rumscrollen bis ihr "meet lino daniel and lars" findet.

Jedenfalls gehts seitdem stark bergauf wir haben ne gym suchen uns grad noch zusätzlich nen Sportverein und haben uns gestern einfach mal dreist wie wir sind mehr oder weniger selbst zu der Homeparty unserer Nachbarn eingeladen. Überraschenderweise hatten die damit aber garkein Problem ganz im Gegenteil sie haben uns sogar heute zu ihrem BBQ eingeladen.Keine Ahnung ob das Fleisch dort ne gute Ökobilanz hat aber egal;) Wenn jmd an den Details der Party interessiert ist guckt euch doch einfach mal die american pie Teile 1 bis wahrscheinlich mittlerweile 783871232 an. Da gibts schon einige Parallelen:)
so ansonsten melde ich mich jetzt regelmäßiger dann gibts auch nich mehr so ne Romane:) Wir hören uns, bob der Baumeister